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Es ist einem nicht jeden Tag vergönnt, mit wohl einem der wichtigsten österreichischen Physiker zusammenzusitzen. Markus Peyerl und meine Wenigkeit trafen letzte Woche einen davon: Walter Thirring. Er ist der Sohn von Hans Thirring der bekannt ist, für die Entdeckung des Lense-Thirring-Effekts und des Thirring-Plans zur einseitigen Abrüstung. Im Gespräch in gemütlicher Atmosphäre erzählte er uns über das Dilemma in dem Einstein steckte, wie sein Vater als Politiker Zeit „verplemperte“ und, dass er noch immer jeden Tag vier Stunden Orgel spielt. Das ganze Interview ist hier nachzulesen.
Achtzig Jahre und kein bisschen leise
Oktober 9, 2007 · Kommentar schreiben
Kategorien: Publikation


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