
Gestern jährte sich zum 38. Mal der viel zu frühe Tod des genialen Beat-Autors Jack Kerouac. Nein, keine Arte-Themenabende und keine Ö1-Sondersendung – leider. Darauf werden wir wohl bis 2009 warten müssen. Schade eigentlich. Genauso wie der Umstand, dass seine Bücher, genau wie die anderen der Beatnik-Autoren, so gut wie gar nicht mehr gelesen werden. Bücher wie „On the road“ oder „Maggie Cassidy“ bringen dem Leser Amerika vermutlich näher, als es drei cultural studies Seminare der örtlichen Universität vermögen. Wie gesagt: Hoffen wir auf 2009!
„It was an ordinary bus trip with crying babies and hot sun. and counterfolk getting on at one Penn town after another, till we got on the plain of Ohio and really rolled, up by Asthabula and straight across Indiana in the night. I arrived in Chi quite early in the morning, got a room in the Y, and went to bed with a very few dollars in my pocket. I dug Chicago after a good day’s sleep.“ (On the road)


1 Antwort bis hierher ↓
incredula // April 11, 2009 um 9:55
Ich war noch nie in Amerika, aber ich kann mich gut daran erinnern wie verzaubert ich davon war, als ich seine Bücher gelesen habe. Auch so ne Art „Astralprojektion“!